Verein für Werbung im Internet? – eine Warnung!

Screenshot von verein-werbung-internet.com
Screenshot von verein-werbung-internet.com am 21.03.2012 um 11:27 Uhr

Ich bekam gerade einen Anruf von der Dortmunder Rufnummer 0231-53461279, es meldete sich eine nette junge Dame, die sich offensichtlich meinen Shop angesehen hatte und wusste, dass ich dafür bei Google Anzeigen schalte (Adwords).

Sie erklärte mir das sie meine Seite ohne Anzeigen und Klickkosten auf Seite 1 der organischen Google Suchergebnisse oben halten könnten und wollte mit mir einen Termin für eine Telefonberatung vereinbaren.

Da ich mich selbst intensiv mit dem Thema SEO beschäftige, kam mir dieses Versprechen sehr suspekt vor und ich fragte, ob sie denn selbst eine Webseite hätten, worauf sie mich auf http://verein-werbung-internet.com/ verwies. Leider zeigte diese Domain gerade oben stehende Seite, sodaß ich ihr erklärte, ich hielte diesen Verein für unseriös und würde das Gespräch deswegen jetzt abbrechen.

Nachfolgende Recherchen im Internet ergaben einige Meldungen aus dem September 2011, die ebenfalls zum dem Ergebnis kamen, ein Verein, der mit einer .com-Domain und einem problematischen Impressum (was ich aus o.g. Gründen nicht überprüfen kann) per Kaltaquise am Telefon auf Kundenfang geht, könne nur unseriös sein. Exemplarisch sei hier der Artikel im Agenturszene-Bodensee-Blog genannt.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Versprechen dieses Vereins absolut unhaltbar sind: keine Seite kann in den organischen Suchergebnissen dauerhaft oben auf Seite 1 stehen!

Gambas al ajillo – traut euch spanisch!

 

Viele zieht es jährlich in das schöne Spanien, um leckere Speisen, gute Weine und die Vielfalt der Kultur kennen zu lernen. Olivenöl spielt in der spanischen Küche eine ganz besondere Rolle, ist das Herzstück fast jeden Gerichts.

„Gambas al ajillo“ ist eines dieser schmackhaften und einfachen Gerichte:

 

Dazu sind wenige Zutaten vonnöten:

  • 200 ml Olivenöl (z.B. Griechisches Olivenöl von oelix.de)
  • 500 g ungeschälte Garnelen (tiefgefrorene tun es auch)
  • ein Bund Petersilie
  • eine Chilischote (je nach Schärfegrad)
  • Zitronensaft
  • 5-7 (!!!) Knoblauchzehen
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Salz

Garnelen schälen, den Rücken einschneiden und den Darm entfernen. Die Garnelen in eine Schale Wasser, Salz und ein wenig Zitronensaft geben, dies reinigt die Garnelen bevor Sie in die Marinade kommen. Anschließend die Garnelen aus dem Wasser nehmen und solange trocken tupfen bis wirklich kein Wasser mehr festgesaugt ist. Nur so bleibt die Konsistenz der Garnelen erhalten.
Die Garnelen in eine Schüssel geben und großzügig mit Öl betreufeln. Nun Knoblauch, Petersilie und Chilischoten zerkleinern und in die Schüssel hinzugeben und im Kühlschrank zugedeckt ziehen lassen.
Nun ein wenig von dem Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, sobald das Öl heiß ist, die Garnelen samt Marinade hinzufügen und anbraten, bis die Garnelen leicht braun sind. Kleine Cherrytomaten für  1-2 Minuten hinzugefügt, geben dem ganzen einen gewissen Pep. Salz und Pfeffer kann nach Belieben hinzugefügt werden. Jetzt fühlen Sie sich ganz wie in Spanien!

Das passende Öl auch im Shop:  www.oelix.de

1. oelix.de-Ölverkostung live in Berlin

Der Weinladen am Hansplatz
Einmal im Monat, in der Regel am 1. Freitag des Monats, können Sie im Weinladen am Hansaplatz „WEINWELTEN“ erleben. Bei dieser Veranstaltung bietet die kleine, aber gut sortierte, Weinhandlung die Gelegenheit Neuzugänge, sowie saisonale Empfehlungen, bei einer Weinprobe kennenzulernen.

Der Termin für die nächsten „WEINWELTEN“ verschiebt sich durch die Feiertage auf Freitag, den 13. April 2012. An diesem Tag werden wir, zusätzlich zur Weinprobe, erstmals auch ausgesuchte Öle aus dem Sortiment von oelix.de zur Verkostung anbieten. Nutzen Sie die Möglichkeit edle Weine zu entdecken und eine Auswahl von Ölen aus unserem Angebot live zu probieren.

„WEINWELTEN“ im Weinladen am Hansaplatz
am Freitag, den 13. April 2012 ab 18:00 Uhr
Bartningallee 5, 10557 Berlin
der Laden liegt etwas versteckt in den Passagen direkt am U-Bahnhof Hansaplatz

Ohne Anmeldung p.P. 5,00 €

Was Öl eigentlich ist und wie es entsteht!

Fast jeder hat es in der Küche stehen. Wir kochen damit, benutzen es für Salate und es ist aus unserem Leben kaum noch weg zu denken: das Öl. Doch wie diese kostbare Flüssigkeit entsteht und welche Sorte am besten wofür ihren Einsatz findet, das bleiben oft offene Fragen.

Schon früh hat die Menschheit unbewusst Öle zu sich genommen, über die Meerestiere und auch in der Bibel war man sich schon dieses kostbaren Gutes durchaus bewusst.

Besonders im Mittelmeerraum erkannte man das wohlriechende und gesunde Öl aus der Olive. Doch auch aus Früchten und Samen kann Öl gewonnen werden. Diese werden zunächst gereinigt und anschließend in Walzen zerkleinert. Da wir bei oelix.de lediglich die kaltgepressten Öle anbieten: hier einiges zum Verfahren des Kaltpressens. Bei den kaltgepressten Ölen werden die Pflanzen, Früchte oder Samen gepresst ohne diese zu erhitzen, so dass die wertvollen Bestandteile erhalten bleiben. Eine gekühlte Presse bearbeitet die Früchte oder Kerne sodass das Öl zum Vorschein kommt. Anschließend wird dies in speziellem Filteranlagen gereinigt. Kaltgepresstes Öl unterscheidet sich zu dem normal raffinierten Öl auf Grund des Geschmacks. Dieses ist oft intensiver, geschmack- und gehaltvoller.

Doch welches Öl benutze ich wofür?

Kaltgepresste Öle sind für Salate oder kalte Speisen geeignet. Ein gutes Rapsöl ist allerdings ebenso wie kaltgepresstes Sonnenblumenöl gut zum Braten.

Bei uns finden sich künftig viele Rezeptvorschläge mit den passenden Ölen dazu. Wir freuen uns auch über Rezeptvorschläge, die bei uns eingereicht werden, die wir auch gern an dieser Stelle veröffentlichen. Nur mit Öl muss es sein. Die passenden Öle dann auch im Shop: www.oelix.de

… das geht eben ‚runter wie Öl!

 

Facebook, Twitter, Google: statische Buttons im Eigenbau für Atahualpa

Statische social buttons im Eigenbau.
Auf perun.net wird sehr schön beschrieben warum man statische Buttons für die Weiterempfehlung in sozialen Netzwerken verwenden sollte und wie man sich diese Buttons selber bauen kann. Leider funktioniert diese Anleitung nicht für das WordPress Theme Atahualpa, da dieses keine single.php verwendet. Ich habe mir jetzt den Spaß gemacht und eine Lösung für Atahualpa gefunden.

Implementierung der Links

Das Theme hat, neben der fehlenden single.php, 3 Probleme:

  • es gibt keine Variable für den Blog-Titel
  • die vorhandene Variable für den encodeten Post-Titel (%post-title-encoded%) funktioniert nicht – in der bfa_postinfo.php ist keine Funktion zum Verarbeiten dieser Variable vorhanden, ich habe nicht ausgetestet, ob dies das einzige Problem ist
  • obwohl es als Workaround für bestehende Probleme mit der Comments-Variable empfohlen wird,

    NOTE: On single post pages the %comments(‚…‘)% link won’t display anything because the comments are on the same page. If you still want to link to the comments, the comment section and the comment form start with named anchors, so you use something like this:
    Skip to comments‘; ?> or Skip to comments form‘; ?>

    funktioniert kein eingebettetes PHP in FOOTER: Single Post Pages

Wenn die ersten beiden oder das dritte dieser Probleme behoben wären könnte man die Buttons wohl komfortabel über die Theme-Optionen konfigurieren, aber leider geht das mit meiner aktuellen Version Atahualpa 3.7.3 nicht.

Ich habe für die Funktionalität folgenden Code in die bfa_post_parts.php hinter "echo $before;" (bei mir Zeile 207) eingefügt:

//static bookmark buttons
if(is_single()) {
$buttons = '<div>
<p>Diesen Artikel weiterempfehlen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url='.urlencode(get_permalink($post->ID)).';title='.rawurlencode(get_the_title()).';provider='.rawurlencode(get_bloginfo('name')).'" target="blank" title="Bei XING empfehlen"><span>XING</span></a></li>'
.'<li><a href="https://twitter.com/intent/tweet?source=webclient&text='.rawurlencode(strip_tags(get_the_title())).'%20'.urlencode(get_permalink($post->ID)).'" target="blank" title="Bei Twitter empfehlen"><span>Twitter</span></a></li>'
.'<li><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u='.urlencode(get_permalink($post->ID)).'&t='.rawurlencode(strip_tags(get_the_title())).'" target="blank" title="Bei Facebook empfehlen"><span>Facebook</span></a></li>'
.'<li><a href="https://plusone.google.com/_/+1/confirm?hl=de&url='.urlencode(get_permalink($post->ID)).'&title='.rawurlencode(strip_tags(get_the_title())).'" target="blank" title="Bei Google+ empfehlen"><span>Google+</span></a></li>'
.'<li><a href="http://del.icio.us/post?url='.urlencode(get_permalink($post->ID)).'&title='.rawurlencode(strip_tags(get_the_title())).'" target="blank" title="Bei Delicious empfehlen"><span>Delicious</span></a></li>'
.'</ul>
<div></div>
</div><br />';
echo $buttons;
}

Gestaltung der Buttons

In der Konfiguration von Atahualpa kann man zwar direkt Styles angeben aber keine Styledefinitionen für bestimmte Elemente hinterlegen, deswegen mußte ich ein neues Stylesheet für diesen Zweck anlegen. Ich verwende dafür die CSS & JavaScript Toolbox mit der sich sowas sehr elegant erledigen lässt.
Die Style-Definitonen der perun.net-Anleitung habe ich hierzu in einem neuen Stylesheet abgelegt (/wp-includes/css/social.css) und dieses mittels des Plugins für „All Posts“ eingebunden.

Fazit

Diese Lösung funktioniert für WordPress Installationen mit Atahualpa-Theme sehr gut, sie hat allerdings das Manko, dass die Änderungen an der bfa_post_parts.php von Hand wieder nachgepflegt werden müssen, sollte BytesForAll diese Datei im Zuge eines Updates ändern.
Aber vielleicht lässt sich ja bis dahin mit der Hilfe von BytesForAll auch eine andere Lösung finden.

Kennen Sie Rapsöl?

Rapsblüten in Großaufnahme

Immer wieder begegnen mir zwei Ansichten über Rapsöl, die sich in den Köpfen der Menschen erstaunlich festgesetzt haben:

1. Rapsöl enthält Bitterstoffe und Erucasäure, erstere bewirken, dass Rapsöl nicht wirklich genießbar ist, und letztere, dass es nicht als gesundheitlich unbedenklich angesehen wird.

2. (darauf aufbauend) Rapsöl ist ein billiges, raffiniertes, geschmacksneutrales Öl, dass man zum Braten, Frittieren und zur Herstellung von Margarine verwendet.

Allerdings sind diese Ansichten seit nunmehr 30 Jahren völlig überholt. Anfang der 1980er Jahre mit Einführung der 00-Rapssorten verschwanden sowohl die Bitterstoffe als auch die Erucasäure aus dem zur Speiseölherstellung verwendeten Raps. Seit dieser Zeit ist die Produktion hochwertiger, kaltgepresster Rapsöle möglich und seit dieser Zeit wurde auch der Geschmack des Rapsöls durch gezielte Sortenwahl immer weiter verbessert.

Rapsöl gilt landläufig als „das Olivenöl des Nordens“, unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten ist es aber sogar wertvoller als dieses, da Rapsöl rund 10% Omega-3-Fettsäuren enthält, die dem Olivenöl fehlen.
Geschmacklich bieten beide die gleiche Vielfalt. Jedes Rapsöl hat seinen ganz eigenen, leicht nussigen Geschmack, von samtig-mild bis kräftig-intensiv. Gutes kaltgepresstes Rapsöl ist ein wahrer Genuss und eine echte Bereicherung für jedes Essen.

Dabei ist Rapsöl sehr vielseitig und universell in der Küche einsetzbar. Es kann bis 190°C erhitzt werden und eignet sich somit zum Braten, Frittieren und Backen, verleiht aber auch Salaten und Rohkost den entscheidenden Pfiff.

Ich denke es ist höchste Zeit mit alten Vorurteilen aufzuräumen und ein wirklich schönes Öl zu entdecken: kaltgepresstes Rapsöl aus heimischer Produktion!